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<rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:taxo="http://purl.org/rss/1.0/modules/taxonomy/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" version="2.0"><channel><title>WirtschaftsBlatt Boerse</title><link>http://www.wirtschaftsblatt.at</link><description>Das aktuelle Geschehen an der Wiener Börse und von internationalen Märkten</description><language>en</language><copyright>Wirtschaftsblatt 2008</copyright><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:15:28 GMT</pubDate><lastBuildDate>Tue, 09 Feb 2010 09:15:28 GMT</lastBuildDate><ttl>30</ttl><dc:creator>Wirtschaftsblatt Online</dc:creator><dc:date>2010-02-09T09:15:28Z</dc:date><dc:rights>Wirtschaftsblatt 2008</dc:rights><image><title>WirtschaftsBlatt Boerse</title><url>http://www.wirtschaftsblatt.at/images/logo_blatt.png</url><link>http://www.wirtschaftsblatt.at</link></image><item><title>Douglas übertrifft mit Gewinnplus im Weihnachtsquartal Erwartung</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/9077022/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbinternational0C40A76260Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>Der deutsche Handelskonzern Douglas hat im Weihnachtsgeschäft mehr verdient als noch vor Jahresfrist und damit die Markterwartungen übertroffen. Neben operativen Fortschritten halfen dabei auch Bewertungseffekte. An seiner Jahresprognose für das Geschäftsjahr 2009/10 hält der Hagener Konzern fest und will den Umsatz um bis zu 2 Prozent steigern und dabei vor Steuern zwischen 120 und 130 Mio. Euro verdienen - nach 127,6 Mio. Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009/09. Das Vorsteuerergebnis (EBT) stieg von Oktober bis Dezember um 6,5 Prozent auf 141,7 Mio. Euro, wie Douglas am Dienstag mitteilte. Nach Steuern verdiente der Handelskonzern 96,3 (88,2) Mio. Euro. Damit schnitt Douglas besser ab als erwartet: Experten hatten ein EBT von 130 Mio. Euro und einen Konzerngewinn von 87 Mio. Euro prognostiziert.&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/9077022/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=Douglas+%C3%BCbertrifft+mit+Gewinnplus+im+Weihnachtsquartal+Erwartung&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407626%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Douglas+%C3%BCbertrifft+mit+Gewinnplus+im+Weihnachtsquartal+Erwartung&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407626%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/63068850141/u/0/f/443211/c/32352/s/151482402/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/63068850141/u/0/f/443211/c/32352/s/151482402/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:07:40 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/407626/index.do?from=rss</guid><dc:date>2010-02-09T09:07:40Z</dc:date></item><item><title>Börse Tokio schließt mit leichten Verlusten</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/63c4eca/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbinternational0C390A2570Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>"Viele Sorgen verunsichern die Anleger - die Probleme in der Euro-Zone, mögliche Regulierungen bei den US-Banken und die Sorge um Verknappungen bei der Kreditvergabe in China", sagte ein japanischer Analyst von Mitsubishi UFJ Securities. "Das bremst einen positiven Impuls der Bilanzvorlagen in Japan aus." Die zuletzt schwach gelaufenen Aktien des Autobauers Toyota stabilisierten sich unterdessen mit einem Plus von 2,90 Prozent auf 3.375 Yen. Nach dem Rückruf von Millionen von Autos wegen klemmender Gaspedale beordert Toyota nun auch seinen bisherigen Hybrid-Verkaufsschlager Prius sowie weitere Modelle wegen Bremsenproblemen in die Werkstätten. Der weltgrößte Autobauer meldete den Rückruf beim Transportministerium in Tokio an. Betroffen sind 223.068 Autos von vier Modellen, neben dem Prius der Lexus HS250h, der Sai und der Prius Plug-In. Sie verfügen über die gleichen Bremsen wie die neue Prius-Serie. Der Spielehersteller Nintendo, der 34 Prozent seines Umsatzes in Europa macht, gab um 1,11 Prozent auf 24.040 Yen nach. Die Aktien von Hoya einem Hersteller für optische Linsen, musste nach schwächer als erwarteten Zahlen um 1,81 Prozent auf 2.274 Yen nachgeben. Arg gebeutelt wurden die Papiere von Koito Industries. Der japanische Hersteller für Sitze, die unter anderem in den Flugzeugen von Airbus und Boeing Verwendung finden, brach um 33,47 Prozent auf 159 Yen ein. Das Unternehmen teilte mit, bis zu 150.000 Sitze reparieren zu müssen. Japans drittgrößte Bank Sumitomo Mitsui Financial sprangen um 2,10 Prozent auf 2.831 Yen in die Höhe. Sumitomo Mitsui hat im abgelaufenen Quartal so gut verdient wie seit fast zwei Jahren nicht mehr. Wie das Geldhaus am Montag bekanntgab, lag der Nettogewinn von Oktober bis Dezember bei 124 Mrd. Yen. Damit verbuchte die Bank ein besseres Ergebnis als ihre größeren Rivalen Mitsubishi UFJ und Mizuho zusammen. Ein Jahr zuvor hatte Sumitomo lediglich 154 Mio. Yen verdient. An seiner Gewinnprognose für da...&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/63c4eca/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=Börse Tokio schließt mit leichten Verlusten&amp;link=http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/390257/index.do?from=rss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Börse Tokio schließt mit leichten Verlusten&amp;link=http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/390257/index.do?from=rss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/50217146961/u/0/f/443211/c/32352/s/104615626/kg/38/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/50217146961/u/0/f/443211/c/32352/s/104615626/kg/38/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><enclosure url="http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/e/1/s/63c4eca/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Cimages0Cuploads0C0A0C0A0C90C90Cboerse0Ieuropa20A0A810A0A61530A590Bjpg/boerse_europa20081006153059.jpg" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:07:19 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/390257/index.do?from=rss</guid><dc:date>2009-09-21T11:22:00Z</dc:date></item><item><title>Börse Tokio schließt mit leichten Verlusten</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/9077023/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbinternational0C40A76240Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>"Viele Sorgen verunsichern die Anleger - die Probleme in der Euro-Zone, mögliche Regulierungen bei den US-Banken und die Sorge um Verknappungen bei der Kreditvergabe in China", sagte ein japanischer Analyst von Mitsubishi UFJ Securities. "Das bremst einen positiven Impuls der Bilanzvorlagen in Japan aus." Die zuletzt schwach gelaufenen Aktien des Autobauers Toyota stabilisierten sich unterdessen mit einem Plus von 2,90 Prozent auf 3.375 Yen. Nach dem Rückruf von Millionen von Autos wegen klemmender Gaspedale beordert Toyota nun auch seinen bisherigen Hybrid-Verkaufsschlager Prius sowie weitere Modelle wegen Bremsenproblemen in die Werkstätten. Der weltgrößte Autobauer meldete den Rückruf beim Transportministerium in Tokio an. Betroffen sind 223.068 Autos von vier Modellen, neben dem Prius der Lexus HS250h, der Sai und der Prius Plug-In. Sie verfügen über die gleichen Bremsen wie die neue Prius-Serie. Der Spielehersteller Nintendo, der 34 Prozent seines Umsatzes in Europa macht, gab um 1,11 Prozent auf 24.040 Yen nach. Die Aktien von Hoya einem Hersteller für optische Linsen, musste nach schwächer als erwarteten Zahlen um 1,81 Prozent auf 2.274 Yen nachgeben. Arg gebeutelt wurden die Papiere von Koito Industries. Der japanische Hersteller für Sitze, die unter anderem in den Flugzeugen von Airbus und Boeing Verwendung finden, brach um 33,47 Prozent auf 159 Yen ein. Das Unternehmen teilte mit, bis zu 150.000 Sitze reparieren zu müssen. Japans drittgrößte Bank Sumitomo Mitsui Financial sprangen um 2,10 Prozent auf 2.831 Yen in die Höhe. Sumitomo Mitsui hat im abgelaufenen Quartal so gut verdient wie seit fast zwei Jahren nicht mehr. Wie das Geldhaus am Montag bekanntgab, lag der Nettogewinn von Oktober bis Dezember bei 124 Mrd. Yen. Damit verbuchte die Bank ein besseres Ergebnis als ihre größeren Rivalen Mitsubishi UFJ und Mizuho zusammen. Ein Jahr zuvor hatte Sumitomo lediglich 154 Mio. Yen verdient. 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Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2009/10 betrug der Verlust unterm Strich 11 Mio. Euro, wie Vorstandschef Bernhard Schreier mitteilte. "Da die Druckereien weltweit generell mit Investitionen immer noch zurückhaltend sind, ist eine deutliche Erholung aktuell noch nicht zu erkennen." Der Umsatz sei zwischen Oktober und Dezember 2009 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 23 Prozent auf 578 Mio. Euro eingebrochen. Der Auftragseingang im dritten Quartal 2009/10 sei hingegen um fast 9 Prozent auf 609 Mio. Euro gestiegen. Damit sei der höchste Auftragseingang seit fünf Quartalen erreicht worden. Der Verlust beim Betriebsergebnis ohne Sondereinflüsse betrug nur 13 Mio. Euro. Im Vorquartal war das Minus noch bei 65 Mio. Euro. Das Unternehmen hatte einen massiven Stellenabbau angekündigt. Seit dem 31. März 2008 wurden weltweit 2.550 Stellen gestrichen.&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/9077024/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=Heidelberger+Druckmaschinen+schreibt+weiter+rote+Zahlen&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407623%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Heidelberger+Druckmaschinen+schreibt+weiter+rote+Zahlen&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407623%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;</description><enclosure url="http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/e/1/s/9077024/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Cimages0Cuploads0C80C40C70C40A76230C26118498240IBLD0IOnline0Bjpg/2611849824_BLD_Online.jpg" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:07:05 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/407623/index.do?from=rss</guid><dc:date>2010-02-09T09:07:05Z</dc:date></item><item><title>Wiener Börse (Eröffnung) 2 - ATX startet freundlich bei 2.416,99</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/9077026/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbwien0C40A76220Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>Der ATX konnte in einem uneinheitlichen europäischen Umfeld im Frühhandel etwas an Boden gewinnen. Die Vorgaben von den Übersee-Märkten zeigten kein klares Bild. Die Meldungslage in Wien blieb neuerlich dünn. Die Bankwerte zählten zu den größeren Gewinnern. So legten Erste Group um 2,23 Prozent auf 26,17 Euro zu und Raiffeisen International konnten sich um 1,70 Prozent auf 35,38 Euro verbessern. Die Analysten von Goldman Sachs haben ihr Kursziel für die Raiffeisen-Titel von 48 auf 43 Euro gekürzt und die "neutral"-Einstufung beibehalten. Unter den weiteren Indexschwergewichten stiegen OMV leicht um 0,25 Prozent auf 27,98 Euro. voestalpine mussten hingegen ein Minus von 0,83 Prozent auf 25,12 Euro verbuchen und Telekom Austria schwächten sich um 0,51 Prozent auf 9,76 Euro ab. Palfinger korrigierten nach den Vortagesgewinnen um 2,50 Prozent nach unten auf 15,98 Euro. Schoeller-Bleckmann konnten sich von den deutlichen Vortagesverlusten wieder etwas erholen und gewannen 1,13 Prozent auf 35,65 Euro. Der ATX Prime notierte bei 1.125,25 Zählern und damit um 0,20 Prozent oder 2,25 Punkte höher. Im prime market zeigten sich 15 Titel mit höheren Kursen, 21 mit tieferen und sieben unverändert. In vier Aktien kam es bisher zu keiner Kursbildung. Bis 9.45 Uhr wurden im prime market insgesamt 1.794.138 (Vortag: 3.054.555) Stück Aktien in Einfachzählung mit einem Kurswert von 45,729 (47,29) Mio. Euro (Doppelzählung) gehandelt. (Schluss) ger ISIN AT0000999982&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/9077026/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=Wiener+B%C3%B6rse+%28Er%C3%B6ffnung%29+2+-+ATX+startet+freundlich+bei+2.416%2C99&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbwien%2F407622%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Wiener+B%C3%B6rse+%28Er%C3%B6ffnung%29+2+-+ATX+startet+freundlich+bei+2.416%2C99&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbwien%2F407622%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;</description><enclosure url="http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/e/1/s/9077026/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Cimages0Cuploads0C0A0C0A0C10C10Cboerse0Ilive20A0A810A0A6180A5130Bjpg/boerse_live20081006180513.jpg" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:06:40 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/407622/index.do?from=rss</guid><dc:date>2010-02-09T09:06:40Z</dc:date></item><item><title>Toyota ruft weltweit mehr als 400.000 Hybrid-Autos zurück</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/9075497/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbinternational0C40A76180Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>Der japanische Autohersteller Toyota ruft aufgrund technischer Probleme weltweit mehr als 400.000 Hybrid-Autos zurück. Betroffen ist besonders das neueste Modell des Prius, wie das Unternehmen mitteilte. Grund sind Probleme an den Bremsen der Wagen. Toyota hatte bereits zuvor mitgeteilt, neben dem Prius auch den Prius PHV, den SAI und den Lexus HS250 zurück in die Werkstätten beordern zu wollen. In Deutschland sind rund 3.500 Prius-Autos von dem Rückruf betroffen. Toyota muss seit Monaten immer wieder Autos zurückrufen. Bei Millionen Wagen besteht die Gefahr, dass während der Fahrt das Gaspedal verklemmt.&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/9075497/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=Toyota+ruft+weltweit+mehr+als+400.000+Hybrid-Autos+zur%C3%BCck&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407618%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Toyota+ruft+weltweit+mehr+als+400.000+Hybrid-Autos+zur%C3%BCck&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407618%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/63068966662/u/0/f/443211/c/32352/s/151475351/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/63068966662/u/0/f/443211/c/32352/s/151475351/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:46:10 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/407618/index.do?from=rss</guid><dc:date>2010-02-09T08:46:10Z</dc:date></item><item><title>Australische Macquarie enttäuscht bei Gewinnprognose</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/9075498/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbinternational0C40A76190Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>Die Aktien der größten australischen Investmentbank Macquarie Group Ltd. sind am Dienstag an der Börse in Sydney unter Druck geraten. Macquarie hatte für das zweite Halbjahr einen Gewinn in Aussicht gestellt, der unter den Schätzungen der Analysten liegt. Daraufhin sank der Aktienkurs zeitweise über sieben Prozent. Es war der größte Kursrutsch seit mehr als acht Monaten. Macquarie erklärte am Dienstag, der Gewinn im zweiten Halbjahr bis Ende März werde gegenüber dem ersten Halbjahr um voraussichtlich zehn Prozent steigen. Der Wert deutet auf einen Halbjahresgewinn von 526,9 Mill. A$ (334,5 Mill. Euro) und verpasste die Schätzung der drei von Bloomberg befragten Analysten, die im Median mit 586 Mill. A$ gerechnet hatten. "Einige Investoren waren auf einen größeren Schub vorwärts eingestellt. Sie sind kurzfristig zufrieden, Positionen abzubauen", sagte Angus Gluskie, Fondsmanager bei White Funds Management Pty in Sydney. Die Bank hat im ersten Halbjahr einen Gewinn von 479 Mill. A$ erwirtschaftet. In ihrer Prognose für die Gewinnentwicklung im zweiten Halbjahr verwies sie darauf, diese sei abhängig von der Entwicklung an den Märkten. Erhebliche Schwankungen seien ebenso möglich wie unerwartete einmalige Sonderfaktoren. "Sie haben einen Gewinnausblick abgegeben, der mit einigen Vorbehalten versehen ist. Damit haben sie mehr Staub aufgewirbelt als Klarheit geschaffen, wie eine Mitteilung dieser Art sie geben sollte", sagte Prasad Patkar, Fondsmanager bei Platypus Asset Management in Sydney. In Australien, wo die Bank rund die Hälfte des Gewinns erzielt, hat die Aktienbenchmark AP/ASX 200 in drei Quartalen hintereinander zugelegt. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, werden Unternehmen wahrscheinlicher Übernahmeversuche starten, was die Gebühren der Bank, die bei den Deals berät, steigern dürfte,...&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/9075498/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=Australische+Macquarie+entt%C3%A4uscht+bei+Gewinnprognose&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407619%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Australische+Macquarie+entt%C3%A4uscht+bei+Gewinnprognose&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407619%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/63068966659/u/0/f/443211/c/32352/s/151475352/kg/6-38/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/63068966659/u/0/f/443211/c/32352/s/151475352/kg/6-38/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:46:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/407619/index.do?from=rss</guid><dc:date>2010-02-09T08:46:00Z</dc:date></item><item><title>Goldman Sachs kürzt Raiffeisen International-Kursziel auf 43 Euro</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/9075499/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbwien0C40A76170Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>Die Analysten von Goldman Sachs haben ihr Kursziel für die Aktien der heimischen Bank Raiffeisen International von 48,00 auf 43,00 Euro nach unten revidiert. Das Anlagevotum "Neutral" wurden von den Experten in einer Branchenstudie zu den europäischen Banken bestätigt. Nahezu unverändert wurden die Gewinnprognosen belassen. Die Schätzung für den Gewinn je Aktie im Jahr 2009 lautet weiterhin auf 1,05 Euro. Für das Folgejahr wurde die Erwartung für den Gewinn je Aktie um 1 Prozent auf 3,36 Euro je Aktie erhöht. Die Prognose für 2011 liegt bei 5,64 Euro, nachdem zuvor 5,63 Euro Gewinn je Anteilsschein erwartet worden war. Am Dienstag im Eröffnungshandel an der Wiener Börse notierten die Titel von Raiffeisen International unverändert bei 34,79 Euro.&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/9075499/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=Goldman+Sachs+k%C3%BCrzt+Raiffeisen+International-Kursziel+auf+43+Euro&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbwien%2F407617%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Goldman+Sachs+k%C3%BCrzt+Raiffeisen+International-Kursziel+auf+43+Euro&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbwien%2F407617%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/63068966656/u/0/f/443211/c/32352/s/151475353/kg/38/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/63068966656/u/0/f/443211/c/32352/s/151475353/kg/38/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:45:50 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/407617/index.do?from=rss</guid><dc:date>2010-02-09T08:45:50Z</dc:date></item><item><title>Fabasoft legte in ersten 9 Monaten 2009/10 bei Umsatz und Ergebnis zu</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/907549b/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbwien0C40A76160Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>Das börsenotierte Linzer Softwarehaus Fabasoft konnte in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2009/2010 (1.4.2009-31.12.2009) nach vorläufigen Zahlen bei Umsatz und Ergebnis zulegen. Die Umsätze stiegen auf 15,9 Mio. Euro nach 14,8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das Ebitda drehte von -0,5 Mio. Euro im Vorjahr auf 2 Mio. Euro ins Plus, das Ebit verbesserte sich auf 0,9 Mio. Euro, nach -2,0 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Der Cash-Flow konnte sich im Jahresvergleich zwar verbessern, blieb aber mit -0,7 Mio. Euro im Minus (Vorjahr: -1,2 Mio. Euro). Der Bestand der liquiden Mittel betrug per 31.12.2009 16,0 Mio. Euro nach 15,2 Mio. Euro vor einem Jahr. Im dritten Quartal verbesserten sich die Umsätze im Jahresvergleich auf 5,6 (5,2) Mio. Euro. Das Ebit betrug 0,3 Mio. Euro gegenüber -0,6 Mio. Euro im Vorjahr.&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/907549b/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=Fabasoft+legte+in+ersten+9+Monaten+2009%2F10+bei+Umsatz+und+Ergebnis+zu&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbwien%2F407616%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Fabasoft+legte+in+ersten+9+Monaten+2009%2F10+bei+Umsatz+und+Ergebnis+zu&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbwien%2F407616%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/63068966655/u/0/f/443211/c/32352/s/151475355/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/63068966655/u/0/f/443211/c/32352/s/151475355/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><enclosure url="http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/e/1/s/907549b/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Cimages0Cuploads0C80C40C0A0C40A76160C2611849670A0IBLD0IOnline0Bjpg/2611849670_BLD_Online.jpg" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:45:38 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/407616/index.do?from=rss</guid><dc:date>2010-02-09T08:45:38Z</dc:date></item><item><title>Schwedische SAS fliegt überraschend hohen Verlust ein</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/9072cb9/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbinternational0C40A76120Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>Die skandinavische Fluggesellschaft SAS hat 2009 erneut hohe Verluste eingeflogen und kündigt neue Sparmaßnahmen an. Der Nettoverlust im vergangenen Jahr betrug 2,9 Mrd. Kronen (285 Mio. Euro). Im Vorjahr lag dieser allerdings noch bei 6,4 Mrd. Kronen. Im vierten Quartal ist die skandinavische Fluggesellschaft überraschend tief in die roten Zahlen gerutscht, wie sie am Dienstag mitteilte. Vor Steuern wies SAS einen Verlust von 1,52 Mrd. schwedische Kronen aus. Analysten hatten dagegen im Schnitt nur mit einem Fehlbetrag von rund 506 Mio. Kronen gerechnet. Den Umsatz bezifferte die Gesellschaft auf 10,3 Mrd. Kronen, was im Rahmen der Erwartungen lag. SAS kündigte an, weitere 2 Mrd. Kronen einsparen zu wollen. Im Jänner musste die Gesellschaft ein Minus von 5,1 Prozent zum Vorjahr beim Passagieraufkommen hinnehmen. Es gebe aber Hinweise auf eine etwas stabilere Nachfrage in der Zukunft, teilte SAS mit. SAS will durch zusätzliche Rationalisierungsmaßnahmen zwei Milliarden Kronen zu den bereits vorher angepeilten 5,3 Mrd. Kronen einsparen. Durch Kapitalspritzen der drei als Haupteigner beteiligten Regierungen in Dänemark, Norwegen sowie Schweden sollen zudem mehr als fünf Milliarden Kronen in die Kassen kommen. SAS-Konzernchef Mats Jansson nannte 2009 das "härteste Jahr überhaupt für die gesamte Luftfahrt". (APA/Reuters/dpa)&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/9072cb9/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=Schwedische+SAS+fliegt+%C3%BCberraschend+hohen+Verlust+ein&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407612%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Schwedische+SAS+fliegt+%C3%BCberraschend+hohen+Verlust+ein&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407612%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/63068608870/u/0/f/443211/c/32352/s/151465145/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/63068608870/u/0/f/443211/c/32352/s/151465145/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:36:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/407612/index.do?from=rss</guid><dc:date>2010-02-09T08:36:00Z</dc:date></item><item><title>UBS erschreckt mit Kundenschwund - Aktie stark unter Druck</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/906b576/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbinternational0C40A75920Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>Die Schweizer Großbank UBS schließt erneut mit Milliarden-Verlust ab. Aber: Sie hat im vierten Quartal 1,2 Milliarden Franken Gewinn geschrieben. Dividende gibt es nicht, dafür wieder mehr Boni für die Banker.&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/906b576/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=UBS+erschreckt+mit+Kundenschwund+-+Aktie+stark+unter+Druck&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407592%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=UBS+erschreckt+mit+Kundenschwund+-+Aktie+stark+unter+Druck&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407592%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/63068604957/u/0/f/443211/c/32352/s/151434614/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/63068604957/u/0/f/443211/c/32352/s/151434614/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><enclosure url="http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/e/1/s/906b576/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Cimages0Cuploads0C80C20C80C40A75920Cgruebb20A10A0A20A90A610A250Bjpg/gruebb20100209061025.jpg" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:30:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/407592/index.do?from=rss</guid><dc:date>2010-02-09T05:12:00Z</dc:date></item><item><title>Euro im frühen Handel freundlich</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/9073c36/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbwien0C40A76110Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>Der Euro zeigte sich am Dienstag in der Früh im europäischen Devisenhandel freundlich gegenüber dem US-Dollar-Richtkurs der EZB vom Montag und auch etwas höher gegenüber dem späten Devisengeschäft in New York. Auch gegenüber den Richtwerten der übrigen Leitwährungen tendierte der Euro mit Kursgewinnen. Die Gemeinschaftswährung konnte gegenüber dem US-Dollar im frühen europäischen Geschäft an Terrain gewinnen und zog bis in die Region bei 1,3745 Dollar an. Marktteilnehmer rechnen von konjunktureller Seite vorerst mit keinen allzu starken Impulsen. Das Geschehen an den Aktienmärkten sei erneut im Auge zu behalten, hieß es weiter. Um 9 Uhr hielt der US-Dollar gegen den Euro bei 1,3733 nach 1,3675 USD beim Richtkurs vom Montag. In New York war der Euro gegen den US-Dollar zuletzt mit 1,3661 USD aus dem Handel gegangen.&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/9073c36/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=Euro+im+fr%C3%BChen+Handel+freundlich&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbwien%2F407611%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Euro+im+fr%C3%BChen+Handel+freundlich&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbwien%2F407611%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/63068848783/u/0/f/443211/c/32352/s/151469110/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/63068848783/u/0/f/443211/c/32352/s/151469110/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:27:23 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/407611/index.do?from=rss</guid><dc:date>2010-02-09T08:27:23Z</dc:date></item><item><title>Guten Morgen Wien: Der ATX pfeift auf den Trend</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/9073c37/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbwien0C40A7610A0Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>Während die europäischen Börsen überwiegend leichter in den Dienstag starten, kann sich der TAX gut behaupten. Nicht zuletzt feste Bankenwerte halten den Wiener Leitindex bis 9.15 Uhr auf 2.408,51 Punkte, ein Plus von 0,04 Prozent.&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/9073c37/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=Guten+Morgen+Wien%3A+Der+ATX+pfeift+auf+den+Trend&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbwien%2F407610%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Guten+Morgen+Wien%3A+Der+ATX+pfeift+auf+den+Trend&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbwien%2F407610%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/63068848782/u/0/f/443211/c/32352/s/151469111/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/63068848782/u/0/f/443211/c/32352/s/151469111/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><enclosure url="http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/e/1/s/9073c37/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Cimages0Cuploads0C80C30Ca0C40A7610A0Cwien0Ibulle0Ibaer20A10A0A20A90A927130Bjpg/wien_bulle_baer20100209092713.jpg" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:26:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/407610/index.do?from=rss</guid><dc:date>2010-02-09T08:26:00Z</dc:date></item><item><title>A-Tec gewinnt Großauftrag in Australien</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/9072530/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbwien0C40A760A80Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>Der zweitgrößte Zuckerproduzent Australiens bestellte bei A-Tec eine Kraft-Wärme-Kupplung. Der Auftrag hat ein Volumen von 60 Millionen .&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/9072530/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=A-Tec+gewinnt+Gro%C3%9Fauftrag+in+Australien&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbwien%2F407608%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=A-Tec+gewinnt+Gro%C3%9Fauftrag+in+Australien&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbwien%2F407608%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/63068607990/u/0/f/443211/c/32352/s/151463216/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/63068607990/u/0/f/443211/c/32352/s/151463216/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:03:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/407608/index.do?from=rss</guid><dc:date>2010-02-09T08:03:00Z</dc:date></item><item><title>Schweizer Großbank UBS überrascht mit Milliardengewinn</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/9072531/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbinternational0C40A760A70Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>Die Schweizer Großbank UBS hat im vierten Quartal einen Reingewinn von 1,2 Milliarden Franken (821 Millionen Euro) verbucht. Der Bank laufen aber weiterhin die Kunden davon. Die UBS führte in Zürich die im Vergleich zum Vorquartal besseren Zahlen auf niedrigere Kosten, eine Wertberichtigung eigener Verbindlichkeiten und eine Steuergutschrift zurück. Die Risiken seien weiter gesenkt worden, während die Kernkapitalquote innerhalb eines Jahres von 11 auf 15,4 Prozent gestiegen sei. Das Ergebnis ist deutlich besser als von Analysten erwartet. Zu einem Jahresgewinn wie bei anderen europäischen Großbanken reichte es noch nicht. Die Bank baute ihren Jahresverlust aber deutlich auf 2,7 Milliarden von mehr als 21 Milliarden Franken (14,5 Milliarden Euro) im Krisenjahr 2008 ab. Der sogenannte Netto-Neugeldabfluss, der sich als Saldo von Abflüssen und Neuzuflüssen bei den Kundengeldern ergibt, fiel aber im vierten Quartal so hoch aus wie noch nie im abgelaufenen Jahr.&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/9072531/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=Schweizer+Gro%C3%9Fbank+UBS+%C3%BCberrascht+mit+Milliardengewinn&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407607%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Schweizer+Gro%C3%9Fbank+UBS+%C3%BCberrascht+mit+Milliardengewinn&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407607%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/63068607989/u/0/f/443211/c/32352/s/151463217/kg/38/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/63068607989/u/0/f/443211/c/32352/s/151463217/kg/38/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><enclosure url="http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/e/1/s/9072531/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Cimages0Cuploads0C80C30C70C40A760A70C26118495560IBLD0IOnline0Bjpg/2611849556_BLD_Online.jpg" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:02:08 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/407607/index.do?from=rss</guid><dc:date>2010-02-09T08:02:08Z</dc:date></item><item><title>Qiagen visiert den DAX an</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/907352f/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbinternational0C40A760A60Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>Das größte deutsche Biotechnologie-Unternehmen will weiter Expandieren und hat eine gut gefüllte Kriegskasse. Mittelfristig ist durch den Wachstumskurs eine DAX-Notierung möglich.&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/907352f/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=Qiagen+visiert+den+DAX+an&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407606%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Qiagen+visiert+den+DAX+an&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407606%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/63068848070/u/0/f/443211/c/32352/s/151467311/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/63068848070/u/0/f/443211/c/32352/s/151467311/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 07:53:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/407606/index.do?from=rss</guid><dc:date>2010-02-09T07:53:00Z</dc:date></item><item><title>Electronic Arts enttäuscht wieder mit Ausblick</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/906f7fc/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbinternational0C40A760A40Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>Der Videospiele-Hersteller Electronic Arts (EA) hat sich im Weihnachtsgeschäft überraschend gut geschlagen, die Märkte mit seinem Ausblick aber erneut enttäuscht. Für das im März 2011 zu Ende gehende Geschäftsjahr rechnet der im kalifornischen Redwood City ansässige US-Konzern mit einem Gewinn von 50 bis 70 Cent je Aktie bei einem Umsatz von 3,65 bis 3,9 Milliarden Dollar. Analysten hatten dem Unternehmen im Schnitt bisher 74 Cent Gewinn und 4,07 Milliarden Dollar Umsatz zugetraut. Die EA-Aktie verlor im nachbörslichen Handel fast neun Prozent. In dem Ende Dezember zu Ende gegangenen dritten Geschäftsquartal verringerte der Konzern seien Nettoverlust auf 82 Millionen Dollar nach einem Minus von 641 Millionen Dollar ein Jahr zuvor. Ohne Sonderposten verdiente Electronic Arts mit 33 Cent je Aktie etwas mehr als von den Experten erwartet. Der Umsatz brach um 25 Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar ein.&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/906f7fc/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=Electronic+Arts+entt%C3%A4uscht+wieder+mit+Ausblick&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407604%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Electronic+Arts+entt%C3%A4uscht+wieder+mit+Ausblick&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407604%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/63068607289/u/0/f/443211/c/32352/s/151451644/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/63068607289/u/0/f/443211/c/32352/s/151451644/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 07:39:07 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/407604/index.do?from=rss</guid><dc:date>2010-02-09T07:39:07Z</dc:date></item><item><title>Google will Twitter angreifen</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/906f7fd/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbinternational0C40A760A30Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>Nach Angaben des "Wall Street Journal" könnte Google die Neuerungen noch diese Woche vorstellen. Dazu soll Googles Mail-Programm aufgerüstet werden.&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/906f7fd/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=Google+will+Twitter+angreifen&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407603%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Google+will+Twitter+angreifen&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407603%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/63068607288/u/0/f/443211/c/32352/s/151451645/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/63068607288/u/0/f/443211/c/32352/s/151451645/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><enclosure url="http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/e/1/s/906f7fd/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Cimages0Cuploads0C80C30C30C40A760A30Cgoogle0Ilogo0Igebaeude0Iepa20A10A0A20A90A827530Bjpg/google_logo_gebaeude_epa20100209082753.jpg" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 07:26:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/407603/index.do?from=rss</guid><dc:date>2010-02-09T07:26:00Z</dc:date></item><item><title>Goldman Sachs zwickt bei Raiffeisen fünf Euro ab</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/906f56c/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbinternational0C40A760A10Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>Analysten von Goldman Sachs sind weniger grosszügig als jene der Erste Bank. Etwa bei ihrer Einschätzung von Raiffeisen International.&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/906f56c/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=Goldman+Sachs+zwickt+bei+Raiffeisen+f%C3%BCnf+Euro+ab&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407601%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Goldman+Sachs+zwickt+bei+Raiffeisen+f%C3%BCnf+Euro+ab&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407601%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/63068606974/u/0/f/443211/c/32352/s/151450988/kg/38/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/63068606974/u/0/f/443211/c/32352/s/151450988/kg/38/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><enclosure url="http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/e/1/s/906f56c/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Cimages0Cuploads0C80C30C10C40A760A10Cstepic20A10A0A20A90A80A0A120Bjpg/stepic20100209080012.jpg" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 07:11:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/407601/index.do?from=rss</guid><dc:date>2010-02-09T07:11:00Z</dc:date></item><item><title>Swatch tickt richtig - Gewinn über den Erwartungen</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/906fbcb/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbinternational0C40A760A0A0Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>Die Swatch Group SA hat im vergangenen Geschäftsjahr 2009 einen Rückgang bei Konzern- und Betriebsgewinn hinnehmen müssen: Der Gewinn sank um 8,9 Prozentauf 763Millionen Franken, der operative Gewinin um 24,9 Prozentauf 903 Millionen Franken. Die Reingewinnmarge war allerdings mit 14,8 Prozentunverändert gegenüber dem Vorjahr, die operative Marge sank auf 17,6 (21,2) Prozent. Die Gewinnzahlen haben die Schätzungen trotz Rückgang deutlich übertroffen. Der AWP-Konsens lag für den Konzerngewinn bei 698 Millionen und für den Betriebsgewinn bei 838 Millionen Franken. . Der Umsatz wurde bereits im Januar veröffentlicht: Er sank (bereinigt) um 8,1 Prozenteauf 5,421 Milliarden Franken. Den Aktionären wird an der kommenden Generalversammlung eine leicht tiefere Dividende als im Vorjahr vorgeschlagen: Je Inhaberaktien sollenvier(4,25) Franken, je Namenaktien 0,80 (0,85) Franken ausgeschüttet werden. Für die weitere Geschäftsentwicklung gibt sich der Konzern "sehr zuversichtlich", dass die Gruppe im Jahr 2010 weiteres organisches Umsatzwachstum und Margenverbesserungen erzielen wird. Die Hauptgründe für diesen positiven Ausblick seien der gute Jahresauftakt 2010 mit Januarverkäufen entsprechend dem zweitbesten Monat Januar in der Geschichte der Gruppe und "ausgezeichneten Aussichten" für das restliche Jahr. Ausserdem stellten die Positionierung in allen Marktsegmenten und die breite geografische Präsenz wichtige Erfolgsfaktoren in der Uhrenindustrie dar. Dank der soliden Bilanz und der verbesserten Fähigkeit zur Generierung von Cashflow werde die Gruppe sogar "gestärkt aus der Finanzkrise" hervorgehen, heisst es. Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung neue Mitglieder für den Verwal...&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/906fbcb/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=Swatch+tickt+richtig+-+Gewinn+%C3%BCber+den+Erwartungen&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407600%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Swatch+tickt+richtig+-+Gewinn+%C3%BCber+den+Erwartungen&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407600%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/63068846760/u/0/f/443211/c/32352/s/151452619/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/63068846760/u/0/f/443211/c/32352/s/151452619/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 06:41:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/407600/index.do?from=rss</guid><dc:date>2010-02-09T06:41:00Z</dc:date></item><item><title>Schweizer UBS überrascht mit Milliardengewinn</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/906e1cd/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbinternational0C40A75990Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>Die Schweizer Großbank UBS hat im vierten Quartal 2009 überraschend einen Reingewinn von umgerechnet 1,2 Milliarden Franken (821 Millionen Euro) verbucht. Die UBS führte am Dienstag in Zürich die im Vergleich zum Vorquartal besseren Zahlen auf niedrigere Kosten, eine Wertberichtigung eigener Verbindlichkeiten und eine Steuergutschrift zurück. Trotzdem laufen der Bank weiterhin die Kunden davon. Zu einem Jahresgewinn wie bei anderen europäischen Großbanken reichte es noch nicht. Die Bank baute ihren Jahresverlust aber deutlich auf 2,7 Milliarden von mehr als 21 Milliarden Franken (14,5 Milliarden Euro) im Krisenjahr 2008 ab. Die Risiken seien weiter gesenkt worden, während die Kernkapitalquote innerhalb eines Jahres von 11 auf 15,4 Prozent gestiegen sei, so Bankchef Oswald Grübel. Das Ergebnis ist deutlich besser als von Analysten erwartet. Grübel zeigte sich zuversichtlich, dass die Maßnahmen zur Bekämpfung der Ursachen der Vermögensabflüsse erfolgreich sein würden. "Doch für die unmittelbare Zukunft ist nach wie vor mit einer negativen Neugeldentwicklung zu rechnen, verbunden mit einem gewissen Margendruck", erklärte er.&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/906e1cd/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=Schweizer+UBS+%C3%BCberrascht+mit+Milliardengewinn&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407599%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Schweizer+UBS+%C3%BCberrascht+mit+Milliardengewinn&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407599%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/63068963039/u/0/f/443211/c/32352/s/151445965/kg/38/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/63068963039/u/0/f/443211/c/32352/s/151445965/kg/38/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><enclosure url="http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/e/1/s/906e1cd/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Cimages0Cuploads0C80C20Cf0C40A75990C11318493290IBLD0IOnline0Bjpg/1131849329_BLD_Online.jpg" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 06:33:59 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/407599/index.do?from=rss</guid><dc:date>2010-02-09T06:33:59Z</dc:date></item><item><title>Heidelberger Druck tiefrot, doch leichter Aufwärtstrend</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/906e1ce/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbinternational0C40A75980Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>Der deutsche Druckmaschinen-Hersteller Heidelberger hat in den ersten drei Quartalen den Verlust von 119 auf 158 Millionen  erhöht. Auftragseingang und Umsatz zeigen aber einen leichten Aufwärtstrend.&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/906e1ce/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=Heidelberger+Druck+tiefrot%2C+doch+leichter+Aufw%C3%A4rtstrend&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407598%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Heidelberger+Druck+tiefrot%2C+doch+leichter+Aufw%C3%A4rtstrend&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407598%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/63068963038/u/0/f/443211/c/32352/s/151445966/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/63068963038/u/0/f/443211/c/32352/s/151445966/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><enclosure url="http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/e/1/s/906e1ce/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Cimages0Cuploads0C80C20Ce0C40A75980Cheid20A10A0A20A90A735330Bjpg/heid20100209073533.jpg" type="image/jpeg" /><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 06:21:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/407598/index.do?from=rss</guid><dc:date>2010-02-09T06:21:00Z</dc:date></item><item><title>Fabasoft dreht in die schwarzen Zahlen</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/906d11d/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbwien0C40A75970Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>Das Linzer Software-Unternehmen Fabasoft hat in den ersten drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahres (April bis Dezember 2009) den Umsatz von 14,8 auf 15,9 Millionen gesteigert. Das EBITDA verbesserte sich von minus 0,5 auf plus zwei Millionen , das EBIT drehte von minus zwei auf plus 0,9 Millionen . Die liquiden Mittel stiegen von 15,2 auf 16 Millionen . Das dritte Quartal brachte einen Umsatzzuwachs von 5,2 auf 5,6 Millionen . Das EBIT verbesserte sich von minus 0,6 auf plus 0,3 Millionen .&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/906d11d/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=Fabasoft+dreht+in+die+schwarzen+Zahlen&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbwien%2F407597%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Fabasoft+dreht+in+die+schwarzen+Zahlen&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbwien%2F407597%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/63068846298/u/0/f/443211/c/32352/s/151441693/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/63068846298/u/0/f/443211/c/32352/s/151441693/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 06:10:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/407597/index.do?from=rss</guid><dc:date>2010-02-09T06:10:00Z</dc:date></item><item><title>Neuer Boeing-Jumbo hebt erfolgreich ab</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/906d11e/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbinternational0C40A75950Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>Boeings neuer Jumbo-Jet ist erfolgreich zu seinem Jungfernflug gestartet. Die Frachtversion der 747-8 hob am Montag vom Werksgelände in Everett nahe Seattle ab. Wegen Nebels und dichter Wolken hatte sich der Start um zweieinhalb Stunden verzögert, klappte dann aber reibungslos. Sechs Stunden lang soll der Flieger nur mit zwei Piloten an Bord in der Luft bleiben. Die 747-8 ist Boeings Antwort auf den Riesen-Flieger A380 des Rivalen Airbus. Die verlängerte und modernisierte Variante des in erster Generation im Jahr 1969 in Dienst gestellten Jumbo-Jets ist einer der Problemfälle des Konzerns. Das Flugzeug liegt rund ein Jahr hinter dem ursprünglichen Zeitplan zurück. Boeing schätzt die Mehrkosten auf 1 Milliarde Dollar. Die Frachtversion soll nun Ende 2010 ausgeliefert werden; auf die Passagiervariante 747-8 Intercontinental müssen die Kunden bis Ende 2011 warten. Boeing hat für den neuen Jumbo-Frachter 76 Bestellungen in den Büchern. Für die Passagiervariante liegen 32 Order vor. Mit 20 Maschinen ist die Deutsche Lufthansa der mit Abstand größte Kunde. (APA/dpa)&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/906d11e/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=Neuer+Boeing-Jumbo+hebt+erfolgreich+ab&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407595%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Neuer+Boeing-Jumbo+hebt+erfolgreich+ab&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407595%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/63068846297/u/0/f/443211/c/32352/s/151441694/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/63068846297/u/0/f/443211/c/32352/s/151441694/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 06:08:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/407595/index.do?from=rss</guid><dc:date>2010-02-09T06:08:00Z</dc:date></item><item><title>Electronic Arts enttäuscht wieder mit Ausblick</title><link>http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/906d11f/l/0L0Swirtschaftsblatt0Bat0Chome0Cboerse0Cbinternational0C40A75940Cindex0Bdo0Dfrom0Frss/story01.htm</link><description>Der Videospiele-Hersteller Electronic Arts (EA) hat sich im Weihnachtsgeschäft überraschend gut geschlagen, die Märkte mit seinem Ausblick aber erneut enttäuscht. Für das im März 2011 zu Ende gehende Geschäftsjahr rechnet der im kalifornischen Redwood City ansässige US-Konzern mit einem Gewinn von 50 bis 70 Cent je Aktie bei einem Umsatz von 3,65 bis 3,9 Milliarden Dollar (2,67 Mrd. bis 2,85 Mrd. Euro), wie EA am Montag nach Börsenschluss mitteilte. Analysten hatten dem Unternehmen im Schnitt bisher 74 Cent Gewinn und 4,07 Milliarden Dollar Umsatz zugetraut. Die EA-Aktie verlor im nachbörslichen Handel fast neun Prozent. In dem Ende Dezember zu Ende gegangenen dritten Geschäftsquartal verringerte der Konzern seien Nettoverlust auf 82 Millionen Dollar nach einem Minus von 641 Millionen Dollar ein Jahr zuvor. Ohne Sonderposten verdiente Electronic Arts mit 33 Cent je Aktie etwas mehr als von den Experten erwartet. Der Umsatz brach um 25 Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar ein. (APA/Reuters)&lt;img width='1' height='1' src='http://feeds.wirtschaftsblatt.at/c/32352/f/443211/s/906d11f/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=Electronic+Arts+entt%C3%A4uscht+wieder+mit+Ausblick&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407594%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Electronic+Arts+entt%C3%A4uscht+wieder+mit+Ausblick&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.wirtschaftsblatt.at%2Fhome%2Fboerse%2Fbinternational%2F407594%2Findex.do%3Ffrom%3Drss" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/63068846296/u/0/f/443211/c/32352/s/151441695/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/63068846296/u/0/f/443211/c/32352/s/151441695/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 06:07:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/407594/index.do?from=rss</guid><dc:date>2010-02-09T06:07:00Z</dc:date></item></channel></rss>
